Die momentane Wetterlage in Deutschland ist zumindest für die Leute, die sich außerhalb einer Skihalle befinden, mit einem Wort schnell zu beschreiben: – Nass! Das ist auch der Grund dafür, warum man sich wohl an einen anderen Ort sehnt, der außerhalb der heimischen vier Wände liegt. Das Traumziel der meisten Skifahrer liegt wahrscheinlich irgendwo auf einem schneebedeckten Hang mit reichlich Abfahrtsmöglichkeiten ins Tal – oder etwa nicht? In den Skigebieten stehen die Bergbahnen schon seit einigen Wochen still, obwohl es in einigen Orten noch gute Frühlingsbedingungen für eine Abfahrt herrschen würde. Unter der Annahme, dass eine hastige Unterschriftenaktion kaum zur Öffnung der Skigebiete führt, muss man sich als Bergsportler wohl auf die Alternativen zum Skifahren einlassen.

OFF Season sinnvoll nutzen

Wir schlagen Mountainbiken oder Laufen vor, da es zumindest das Herz-Kreislaufsystem stärkt und ein schöner Ausgleich und Natursport ist. Ganz Mutige können sich auch von den zwei Brettern unter den Füßen (zumindest für den Sommer) trennen und Kitesurfen ausprobieren. Das Verletzungsrisiko kann je nach Intensität hierbei im mäßigen Rahmen bleiben. Die OFF-Season wird dadurch bestimmt gut überbrückt und lässt die Freude auf die nächsten Schneeflocken zum nächsten Winter mächtig steigen. Für diejenigen, die es auch in den Monaten, in denen die Freibäder wegen Überfüllung schließen müssen, nicht ohne Schnee und Skier aushalten, bieten sich natürlich noch die Sommerskigebiete an.

Egal was gemacht wird, Wir wünschen dabei viel Spaß!

Ski Nebensaison

OFF Season? Auch in der Nebensaison gibt es viele Möglichkeiten für Ski- und Bergsportfans.

 

Am 24.03.2012 ist es soweit. Das Red Bull Cold Rush Event vereint Backcountry und Freestyle miteinander und verspricht extrem spektakulär zu werden.

 

Das Skibild in dieser Woche stammt aus dem französischen Val Thorens. Fantastisches Wetter bei besten Schneeverhältnissen. Val Thorens liegt etwa 90km südlich von Albertville im Skigebiet der Trois Vallée.

Skilift Val Thorens

 

Hier sind unsere TOP5 Gründe sich einen reinen Rocker Ski zu kaufen:

Du fährst Ski im Gelände

Der wahrscheinlich beste Grund einen reinen Rockerski zu fahren ist, wenn man sich zum größten Teil im Gelände aufhält. Lange weite Pulverschneeabfahrten sind genau der Grund weshalb du dich morgens aus den Federn quälst. Skifahren im Gelände benötigt eine große Menge Kraft und Körperbeherrschung. Es ist bestimmt nicht so, dass ein Rockerski diese Anstrengung vergessen macht, aber diese Sportgeräte wurden für das Gelände entworfen. Durch die aufgebogene Form ist der Auftrieb beim Fahren enorm groß. Dadurch ist weniger Kraft nötig um deine Skispitzen durch hohen Schnee zu schieben. Dafür ist der Rocker-Ski eben gemacht und das kann er gut.

Du lebst in der Nähe der Berge

Ehrlich gesagt lohnt sich diese Art von Ski nicht unbedingt für Gelegenheitsfahrer. Einen Rockerski zu haben ist zwar super, jedoch macht es keinen Sinn für einen 7 Tage Skiurlaub, den man im Vorfeld buchen muss, einen Tiefschneeski zu kaufen. Sollte man in der Nähe der Berge wohnen und auch öfter spontan in die Tiefschneeregionen fahren können, dann lohnt sich die Anschaffung schon eher.

Du fährst deine Ski gerne Switch

Ein Rocker-Ski ist vorne und hinten aufgebogen. Dies ermöglicht das Switch-Fahren im Tiefschnee. Doch sei gewarnt, alleine durch den Ski ist das Problem noch nicht gelöst. Gerade die breite Taille der Ski bereiten bei einem Umstieg von einem regulären All-Mountainski auf den Rocker Probleme. Wenn man sich nach einer Eingewöhnungsphase an das Switch-Skifahren wagt, dann wird man seine große Freude daran haben mit dem Ski durch das Gelände zu pflügen.

Dein Ski kommt zu 20% auf die Piste

Ehrlich gesagt hat ein Rockerski auch gute Eigenschaften auf der präparierten Piste. Hat man sich einmal daran gewöhnt, dann macht es besonders bei angetautem Schnee im Frühling besonders viel Spaß. Rockerski wurden aber für den Einsatz im Gelände entworfen und geben dort die beste Performance ab. Von daher ist die Überlegung pro oder contra Rockerski hinfällig, wenn man sowieso lieber und mehr auf der Piste unterwegs ist.

Du magst das Surfgefühl beim Skifahren

Wie bereits geschrieben besitzt ein Rockerski eine enorme Auftriebskraft im Tiefschnee. Bei genügend schneller Fahrt und einer angemessenen Eingewöhnungsphase wird einem klar, dass der Ski sehr gut durch den Tiefschnee „surft“. Das Fahrgefühl ist nicht zu vergleichen mit regulären Skiern und sollte unbedingt ausprobiert werden. Wer sich jetzt dazu entscheidet, dass er gar keinen Rockerski benötigt, der kann sich beim nächsten Materialtest von diversen Herstellern davon überzeugen lassen, dass die neue Generation des Skimaterials das ein oder andere interessante Feature bietet. Also haltet einfach die Augen offen. Besonders zum Anfang und zum Ende der Ski-Saison laden große und kleine Skihersteller zum Materialtest in die Berge ein. Das Beste daran ist, dass man dafür nicht einmal Geld braucht. Ein Ausweis genügt und der Rockerski kann unter die Boots geschnallt werden.

 

Neuschnee in den Alpen

Der Winter hat zugeschlagen und beglückt den Alpenraum mit sehr viel Schnee

Der Winter hat einen schweren Start gehabt. Zunächst blieb der lang ersehnte Schnee aus und die Skiefahrer und anderen Wintersportler aus den südlichen Regionen mussten sich auf die Skikanonen verlassen. Mit der Jahreswende kam jedoch dank eines schneereichen Tiefdruckgebiets ordentlich Schnee auf die Berge. Die Leute, die ihren Skiurlaub über Silvester geplant haben konnten ihren Augen kaum trauen. Vielerorts mussten die Skigebiete geschlossen werden da die Schneemassen eine Gefahr für die Urlauber darstellten. Mittlerweile hat sich die Lage beruhigt und die Skigebiete Ischgl und Arlberg sowie weitere vorübergehend geschlossene Skiorte in Österreich sind wieder zu erreichen und warten mit Schneehöhen von bis zu 300cm auf die Wintersportler.

 

Zu einer richtigen Skiausrüstung gehören neben den Skiern oder dem Snowboard natürlich auch die Skibekleidung und eine geeignete Skibrille. Diese soll natürlich in erster Linie die Augen schützen, aber auch gut aussehen. Dabei ist es eigentlich egal, ob man eher auf den klassischen-schlichten Typ steht, oder eine trendige oder coole Skibrille haben möchte. Für jeden gibt es mittlerweile das passende Modell, das sowohl im Design als auch in der Funktionalität den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht.

Eine breite Auswahl an hochwertigen Ski- und Snowboardbrillen zu günstigen Preisen erhält man bei Mister Spex. Darunter finden sich auch Skibrillen beliebter Sport- und Sportbrillenmarken wie Adidas, Uvex, Oakley und Alpina. Markenskibrillen bieten einwandfreien Schutz und tolle Designs, die das eigene individuelle Styling auf der Piste unterstreichen.

Zu den absoluten Klassikern unter den Skibrillen gehören sicherlich die Modelle der Marken Oakley, Quiksilver und Scott. Mit ihren innovativen Technologien bieten sie sehr guten Schutz bei allen Wetterlagen. Besonders die Marke Oakley ist bekannt für seine vielen Innovationen und Entwicklungen im Bereich Ski- und Snowboardbrillen. Die Designs der Modelle von Oakley, Scott und Quiksilver sind sehr schlicht gehalten, wirken damit aber keineswegs langweilig, sondern sehen richtig cool aus.

Wer auf der Suche nach einer stylishen Skibrille ist, wird sicher bei Marken wie Adidas, Roxy by Quiksilver und ebenfalls bei Scott fündig. Mit trendigen Farben und auffälligen Mustern setzen diese Modelle ein modisches Zeichen. Ein solcher Trendsetter sorgt dafür, dass man nicht nur durch seine Fahrtechnik eine gute Figur macht. Mit diesen coolen, modischen Designs sind dem Träger neidische Blicke auf der Piste auf jeden Fall sicher.

Ob man sich für ein schlichtes Skibrillenmodell von Oakley oder Quiksilver entscheidet, oder für ein Trendteil von Adidas oder Roxy by Quiksilver – alle Modelle erfüllen einen gewissen Qualitätsstandard und sorgen für optimalen Schutz. Für weitere Informationen bitte hier klicken.

 

 

 
Skitag
Nicht für jeden beginnt der Skitag um sieben Uhr morgens.

Ein richtiger Skitag fängt normalerweise um spätestens 7:00Uhr an. Der Weg zur Gondel sollte natürlich so in den Zeitplan eingeplant werden, dass die erste Bergfahrt nicht verpasst wird. Bei den meisten Bergbahnen findet die erste Fahrt auf den Berg so gegen acht Uhr morgens statt. Eine Zeit bei der sich einige Wintersportler noch einmal umdrehen und den Wecker auf Urlaubszeit stellen. Wir lassen dies einmal so stehen und freuen uns natürlich darüber, dass die Gondeln dann noch nicht überfüllt sind. Zu dieser frühen Zeit finden sich meist auch noch nette Einheimische, die den ein oder anderen guten Tipp für den Skitag haben. Diejenigen die sich so früh auf den Berg machen sind um 16Uhr gewöhnlicherweise ausgepowert. Jeder Skifahrer sollte seine Grenzen kennen und nach so einem Tag auf der Piste kann man schon einmal müde sein. Für diejenigen, die dennoch nicht genug bekommen und weiter fahren wollen bieten einige Skigebiete noch die Möglichkeit an, am Abend und sogar bis in die Nacht Ski fahren zu gehen.

 Wie ist das Skifahren in der Nacht möglich?

Der Große Vorteil von Skigebieten, die verstanden haben, dass eine Nachfrage nach nächtlichen Tal-Abfahrten besteht, ist dass es ausgeleuchtete Pisten gibt. So muss man nicht auf die Grubenlampe am Skihelm zurückgreifen, sondern kann sich auf die Scheinwerfer am Pistenrand verlassen. Hell erleuchtet wie im Stadion können meist Funparks und kleine Abfahrten befahren werden. Besonders beliebt ist diese Art des Wintersports im hohen Norden von Skandinavien, aber auch in den Europäischen Skigebieten kann man sich immer öfter im Dunklen auf die Skier schwingen und ein Abfahrt im Flutlicht hinlegen.

 Wo kann man Nachtskifahren?

Es sei darauf hingewiesen, dass der Betrieb von Bergbahnen nicht nur teuer sind, sondern auch die ansässigen Anwohner belasten. Auch das leise dahingleiten wird bei gedämpfter Abendlicher Umgebungslautstärke laut und so schallen Stimmen und Materialgeräusche weit durch das Tal. Aus diesem Grund und aus Kostengründen ist der Skibetrieb in der Nacht meistens als Event auf das Wochenende oder auf wenige bis einzelne Liftanlagen beschränkt.

Die folgende Auflistung soll für Interessierte Wintersportler einige Möglichkeiten zeigen, die sich zum Skifahren in der Nacht bieten.

Skigebiet Öffnungszeit Bemerkung
Flutlichtpisten in Deutschland
Berchtesgaden Montags18:00 – 21:00 -
Lenggries-Brauneck Dienstag bis Samstag19:00 bis 22 Uhr gesonderte Skikarte erforderlich
Oberaudorf Hocheck Di, Do, Fr, Sa18:30 – 21:00 Uhr größtes Flutlichtskigebiet in Deutscland
Flutlichtpisten in Österreich
Saalbach-Hinterglemm 08:30 – 21:30 gilt für die Piste an der Unterschwarzachbahn
Sölden Mittwochs17:30 – 23:00 Uhr Piste Nr.10. Großes Finale mit Party am 14.03.2012
Flutlichtpisten in der Schweiz
Davos Freitags19:00 – 22:00 Lift Rapid am Parsenn
Splügen 19:00 – 22:00 Uhrjeweils am:30.12.2011;10.02.2012 ;17.02.2012;24.02.2012; 3.03.2012

Die Angaben in der Tabelle sind natürlich ohne Gewähr. Bevor man mit dem gepackten Auto aufbricht um im Flutlicht Skifahren zu gehen sollte man sich doch noch einmal bei den betreffenden Bergbahnen über die Öffnungszeiten erkundigen. Ausserdem bieten zahlreiche weitere Skigebiete die Möglichkeit für das nächtliche Skierlebnis und es lohnt sich einmal bei den Skigebieten nachzufragen.

 

Wie bereits im Artikel über Sicherheitsausrüstung und Rückenprotektoren erwähnt war die Ski-Mode in den Achtziger Jahren von einem anderen Style geprägt als in den gegenwärtigen Tagen. Strickmützen und bunte Westen in Neonfarben prägten das Bild in den Skigebieten. Vielleicht trug der ein oder andere Skifahrer auch einen schicken Einteiler. Das Tolle an Modeerscheinungen ist, dass die Trends immer wieder kommen. Der Style des Skifahrers auf dem Foto ist definitv von den alten Tagen geprägt. Das Bild wurde jedoch in dieser Saison aufgenommen und zeigt, dass einige Skibums aus den guten alten Tagen zu ihrem Style stehen. Der Style wird ja sowieso bald wieder aktuell. Man darf gespannt sein wann die Mode sich wieder zu schnittigen Ski-Overalls in Neon-Camouflage Optik wandelt und die Skibums der 80er wieder ganz vorne mit dabei sind.

Für diesen Oldschool-Style gibt es 10/10 Ski Stylepunkten!

Skibum im achtziger Jahren Skistyle

Modeerscheinungen kommen immer wieder und sorgen für mehr Style beim Skifahren.

 

Es kann durchaus behauptet werden, dass Skifahren zu einer Risikosportart gehört. Dennoch kann man mit einfachen Mitteln diesen Sport sehr viel sicherer gestalten. Im Vergleich zu den achtziger und neunziger Jahren, in denen das Bild auf der Piste modisch eindrucksvoll, aber leider nicht besonders sicher gestaltet war, hat sich bereits viel getan. Die Skiindustrie hat die Lücke zwischen gutem Style und Sicherheit gekonnt geschlossen.

Skihelme sorgen für Sicherheit auf der Piste

Skihelm

Ein Skihelm sorgt für Sicherheit und ist glücklicherweise ein stylisches Accessoire

Es werden mittlerweile Sicherheitslösungen von allen großen Marken angeboten. Zur notwendigen Sicherheitsausrüstung beim Skifahren gehört definitiv ein Helm, der in den letzten Jahren mehr und mehr das Bild in den Liften und auf den Pisten geprägt hat. Der Helm gehört quasi zur Grundausrüstung eines Skifahrers und sollte genauso selbstverständlich getragen werden wie die Skischuhe. Man kann jedoch noch ein wenig mehr für seine Sicherheit tun und die Ausrüstung zum Schutze der Gesundheit erweitern.

Rückenprotektoren für Wintersportler

Zusätzlich zum Helm empfiehlt es sich einen Rückenprotektor zu tragen. Aus dem Rennsport entstanden hat sich der Trend über die Snowboarder auch zu den Skifahrern hin entwickelt. Die meisten Protektoren für den Rücken werden mit Hilfe von Gurten über die Schultern auf den Rücken geschnallt. Einige sind zum Zwecke des Tragekomforts in einer Weste integriert. Die Polsterung variiert von speziellen Schaumstoffen, über Rückenprotektoren mit Gel-Füllung, bis hin zu Luftpolstern. Die Luftpolster schützen im Übrigen auch effektiv vor Kälte und tragen so nicht nur zur Sicherheit, sondern auch zum Tragekomfort bei. Auch wenn man sagen kann, dass eigentlich jeder Rückenprotektor bei einem Sturz zur Sicherheit beitragen kann, sollte die Sicherheitsausrüstung in einem Fachgeschäft anprobiert und auf Tragekomfort, sowie Sicherheitsaspekte durch die passende Größe beurteilt werden.

Kosten der Skihelme

Die Gesundheit sollte dem Wintersportler viel wert sein. Dennoch müssen keine Unmengen für die Skiausrüstung und die Sicherheitsprodukte ausgegeben werden. Ein guter Skihelm ist durchaus bei den saisonal angebotenen Sonderangeboten der Discounter zu haben. Es sei aber darauf hingewiesen, dass man sich vor dem Kauf über die Qualität der angebotenen Ware informiert. Hier geben Prüfsiegel und Produkttests Aufschluss über die angebotene Sicherheit eines Skihelms. Es sind neben diesen Discounter-Schnäppchen auch im regulären Sportgeschäft gute Preise zu erzielen. Für einen Kinderhelm sollte man zwischen 30,- und 50,- Euro rechnen. Für Erwachsene sind Einstiegspreise von etwa 40,- Euro üblich. Die Preisgrenze für Skihelme ist nach oben nahezu offen, bedeutet aber nicht unbedingt einen größeren Schutz.

Kosten der Rückenprotektoren für Wintersportler

Die Preise für Rückenprotektoren fangen für Erwachsene bei ungefähr 50,- Euro, für einen mit Gurten ausgestatteten Rückenprotektor an. Die mittlere Preisklasse bewegt sich zwischen 70,- und 100,- Euro. In dieser Klasse sind auch schon Schutzwesten zu haben. Für einen Rückenprotektor mit großem Schutz und geringem Gewicht können schon einmal 150,- Euro fällig werden. Dafür profitiert der Skifahrer bei einem solchen Modell aber nicht nur durch Tragekomfort und Sicherheit, sondern auch durch den modischen und trendigen Auftritt neben der Piste.

 

 
Sölden Schirmbar

Der Geltscher in Sölden hat jede Menge zu bieten. Unter anderem einen riesigen Apres-Ski Schirm

Sölden ist berühmt für den Aprés Ski der im Ort gefeiert wird. Doch zweifelsfrei kann die Aprés Ski Party auf dem Gletscher dem engen Gedränge im Ort bevorzugen. Allein schon aus dem Grund, dass es dort wie man hier unschwer an den Berggipfeln erkennen kann, den besseren Ausblick gibt.

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